Berlin isst anders!- Unter diesem Motto haben sich Lebensmittelunternehmen, Initiativen und Start-ups aus Berlin und Brandenburg zusammengeschlossen, um gemeinsam für eine zukunftsfähige, regionale Ernährungswirtschaft einzutreten.
Auch die Regionalwert AG Berlin-Brandenburg ist Teil der Berlin isst anders-Allianz und hat den Offenen Brief der Initiative unterzeichnet, der sich gegen die geplanten Kürzungen des Berliner Senats im Bereich Ernährungspolitik im Doppelhaushalt 2026/2027 richtet.
Die Kürzungen würden wirksame Projekte wie die Berliner Ernährungsstrategie, die Ernährungslotsen, und weitere Programme für ein nachhaltiges Ernährungssystem für Berlin und Brandenburg gefährden. Gerade Berlin sollte als Hauptstadt ein positives Beispiel setzen und zeigen, dass Ernährungspolitik Zukunftspolitik ist.
Die Ereignisse führten zu Bewegungen im Abgeordnetenhaus: In dieser Woche waren Vertreter:innen der Initiative mit dem Offenen Brief im Abgeordnetenhaus wo sie auf unerwartet großes Interesse gestoßen sind. Die Abgeordneten Tamara Lüdke und Florian Dörstelmann suchten das Gespräch und holten sogar Staatssekretär Michael Biel an den Tisch. Für die Initiative bedeutet das nun die Chance, den Case in den Ausschüssen für Wirtschaft sowie Verbraucherschutz vorzustellen. Der geplante Round Table erhält politischen Rückenwind und bei den vorgesehenen Kürzungen der Ernährungsstrategie scheint sich etwas zu bewegen.
Jede Unterschrift hat zu dieser Entwicklung beigetragen. Damit der Druck bestehen bleibt, bleibt der offene Brief weiterhin wichtig. Unterzeichnet ihn und leitet ihn an Unternehmen und Organisationen der Lebensmittelbranche weiter, um ein starkes Zeichen zu setzen:
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