Vorstand

Der Vorstand der Regionalwert AG Berlin-Brandenburg besteht derzeit aus Frank Rumpe, Milena Sperk und Thorsten Schreiber. Zum 1. November 2026 scheidet Frank Rumpe aus dem Vorstand aus. Milena Sperk und Thorsten Schreiber führen das operative Geschäft der Gesellschaft künftig gemeinsam.

 

Frank Rumpe

VITA

 

Milena Sperk

VITA

 

Thorsten Schreiber

VITA

Büroleitung & Vorstandsassistenz

 

Judith Bierau-Vief

VITA

Werkstudentin

 

Hanna Luise Büschleb

 

VITA

Der Aufsichtsrat

Der Aufsichtsrat arbeitet ehrenamtlich und kontrolliert den Vorstand der Regionalwert AG Berlin-Brandenburg. Alle weitreichenden Entwicklungen und Investitionen der AG werden von Vorstand und Aufsichtsrat gemeinsam beschlossen.

Aufsichtsratsvorsitzende: Martina Schäfer

„Ich möchte dazu beitragen, die Potenziale für regionale Wertschöpfungsketten besser auszuschöpfen und dem Ökolandbau zu einem neuen Schub zu verhelfen.“

stellv. Aufsichtsratsvorsitzender: Michael Wimmer

 „Ich möchte dazu beitragen, die Regionalwert AG Berlin-Brandenburg an unser regionales Wertschöpfungsnetzwerk anzubinden, ja so eng wie möglich mit diesem zu verweben.“ 

Silvia Bender

"Regionale Wertschöpfungsketten vom Feld bis zur Ladentheke sind das A und O für unsere nachhaltige und resiliente Versorgung mit guten Lebensmitteln. Ich freue mich darauf, die wichtige Arbeit der Regionalwert AG beim Aufbau regionaler Wertschöpfungsketten zukünftig mit Herzblut und meinem Knowhow aus 25 Jahren Engagement für die ökologische Land- und Lebensmittelwirtschaft in Berlin-Brandenburg unterstützen zu können."

Margit Gottstein

"Gutes Essen für alle braucht eine nachhaltige, regionale und faire Produktion genauso wie einen verlässlichen Absatzmarkt. Seit ihrer Gründung ist für mich die Regionalwert AG hierfür ein innovativer und wichtiger Ansatz. Ich freue mich darauf, die Arbeit der Regionalwert AG zu unterstützen und meine Erfahrungen aus der Erarbeitung der Berliner Ernährungsstrategie hier einbringen zu können."

Christian Gottschling

„Naturnahe und dezentrale Versorgung mit Nahrungsmitteln sollte eine Selbstverständlichkeit sein, bei der economies of scale und andere scheinbare Kostenersparnisse zum Wohle aller hinten anstehen müssen.“