Der Vorstand

Jochen Fritz und Timo Kaphengst bilden den Vorstand der Regionalwert AG Berlin-Brandenburg. Als Vorstände sind sie verantwortlich für das Tagesgeschäft der Gesellschaft. Sie arbeiten hauptamtlich in Teilzeit.

Vorstand

Jochen Fritz

 

Vita

Vorstand

Timo Kaphengst

 

Vita

Der Aufsichtsrat

Der Aufsichtsrat arbeitet ehrenamtlich und kontrolliert den Vorstand der Regionalwert AG Berlin-Brandenburg. Alle weitreichenden Entwicklungen und Investitionen der AG werden von Vorstand und Aufsichtsrat gemeinsam beschlossen.

Dr. Katharina Reuter

— Vorsitzende des Aufsichtsrats —

Geschäftsführerin von UnternehmensGrün e.V.

„Gemeinsam wollen wir Stadt und Land ­zusammenbringen. Lasst uns die Agrar- und ­Ernährungswende selbst in die Hand nehmen!“

Frank Rumpe

Betreiber Biohof Kepos und leitender Mitarbeiter einer Öko-Kontrollstelle

„Durch Landwirtschaft und Tourismus können die industriearmen Regionen Brandenburgs belebt bleiben und mit gezielter Absatzförderung auch wirtschaftlich bestehen. Da sehe ich die Regionalwert AG als wichtige Unterstützung.“

Prof. Dr. Dr. Martina Schäfer

Wissenschaftliche Geschäftsführerin des Zentrums Technik und Gesellschaft der TU Berlin

„Ich möchte dazu beitragen, die Potenziale für regionale Wertschöpfungsketten besser auszuschöpfen und dem Ökolandbau zu einem neuen Schub zu verhelfen.“

Michael Wimmer

— Stellv. Vorsitzender des Aufsichtsrats —

Geschäftsführer der Fördergemeinschaft ­Ökologischer Landbau Berlin-Brandenburg (FÖL) e. V.

„Mein Job wird es sein, die Regionalwert AG Berlin-Brandenburg an unser regionales Wertschöpfungsnetzwerk anzubinden, ja so eng wie möglich mit diesem zu verweben.“

Christian Gottschling

Rechtsanwalt und Gründungsberater

„Naturnahe und dezentrale Versorgung mit Nahrungsmitteln sollte eine Selbstverständlichkeit sein, bei der Massentierhaltung und andere scheinbare Kostenersparnisse zum Wohle aller hintenanstehen müssen.“

Jakob Ganten

Geschäftsführer der Bäuerliche Bildung und ­Kultur gGmbh

„Insbesondere kleinere Biobetriebe inmitten der großstrukturierten konventionellen Agrarwirtschaft Ostdeutschlands brauchen den Rückhalt von engagierten Bürgerinnen und Bürgern.“