Ab sofort sind unter dem Markennamen "Höfemühle Spreewald" Goldhirse, Goldhirseflocken und Buchweizen aus der Spreewälder BioMühle im Bio-Fachhandel zu finden.
Auf jeder Packung befindet sich ein QR-Code auf der Rückseite. Beim scannen des Codes erhält der Kunde/ die Kundin nicht nur vielfältige Rezeptideen, sondern auch Informationen über den landwirtschaftlichen Betrieb, auf dem das Produkt angebaut wurde.
Inzwischen wird die Hirse in der Region auf 300-600ha angebaut. Auch auf den Hirseanbau hat sich die Wetterlage in diesem Jahr ausgewirkt. Durch die starke Trockenheit nach der Aussaat Anfang/Mitte Juni mussten die Landwirte um die Ernte bangen. Da, wo das Wasser gerade noch rechtzeitig kam, ist jedoch mit überdurchschnittlichen Erträgen zu rechnen.
Mit Sascha Philipp (ehem. Betreiber Landgut Pretschen) und Matthias Kahlert werden sich zukünftig zwei Mitarbeiter mit Erfahrung in den Bereichen Vertrieb, Kundenbetreuung und regionalem Biomarkt um die Erschließung neuer Absatzwege, Produkte und Landwirt*innen kümmern.
Zukünftig werden die Produkte der Spreew. BioMühle ebenfalls das Qualitätssiegel „bio Brandenburg. Gesicherte Qualität“ tragen, um bspw. Qualitätsanforderungen in Ausschreibungen für die Außer-Haus-Verpflegung zu entsprechen.

Portrait
Gemeinsam mit fünf landwirtschaftlichen Betrieben und zwei Großhändlern investiert die Regionalwert AG Berlin-Brandenburg in ein vielversprechendes regionales Wertschöpfungsnetzwerk. Die Investition in Aufbereitungsanlagen direkt vor Ort schafft kurze Transportwege und versorgt die Menschen mit gesunden und nachhaltigen Grundnahrungsmitteln.
Damit mehr regionale Erzeugnisse in der Region Berlin-Brandenburg verarbeitet und vermarktet werden können, braucht es dringend Investitionen in diesem Bereich. Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit unseren Partnern und der Gründung der Spreewälder BioMühle diese Lücke ein Stück weit schließen konnten.
Die Regionalwert AG Berlin-Brandenburg ist mit 40% an der Mühle beteiligt.
Gemeinsam mit dem Großhandel, den umliegenden landwirtschaftlichen Erzeugern und der Regionalwert AG Berlin-Brandenburg als Finanzierungs- und Vernetzungsakteuer entstand ein Vorhaben, das Leuchtturmcharakter für eine faire und nachhaltige Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette hat.
In der Vergangenheit wurden jährlich bis zu 500 Tonnen Bio-Hirse der umliegenden landwirtschaftlichen Betriebe in der Mühle aufbereitet. Mittelfristig sollen Getreide und Leguminosen wie Linsen, Kichererbsen, Buchweizen, Amaranth, Hafer und Dinkel in der Mühle aufbereitet und verarbeitet werden.
Dabei muss die Spreewälder BioMühle Nachhaltigkeitsstandards erfüllen, die unseren strengen Partnerschaftskriterien entsprechen: Regionalität, ökologischer Anbau, faire Entlohnung und nachhaltige Verpackung.
Langfristig besteht zudem das Potenzial das Partnerschaftsnetzwerk auszubauen und die vorhandenen Regionalwert-Partner mit der Mühle als Aufbereitungsstandort zu vernetzen.
Wir stehen somit erst am Anfang und es gilt das volle Potenzial dieser Investition auszuschöpfen!
Neues aus der Spreewälder BioMühle
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Steckbrief
Art der Partnerschaft | Investitionspartnerschaft |
Gründungsjahr | 2024 |
Beteiligungsbeginn | März 2025 |
Geschäftsführer | Thomas Büssert |
Rechtsform | GmbH |
Ort | Kolkwitz, Brandenburg |
Anzahl Mitarbeiter*innen | 4 |
Besonderheit | Erstes Wertschöpfungsnetzwerk der Regionalwert AG B-B gemeinsam mit landwirtschaftlichen Betrieben, Verabeitung & Handel |
Wo kann ich die Produkte kaufen? | Naturkosthandel |
Geschäftsführer Thomas Büssert






